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Warum Mobile-Native im Anzeigen-Mix immer wichtiger wird

von kraft

Die Zahlen sprechen ja schon länger dafür: Die Zugriffe auf Content aller Art sind bei 50 Prozent Anteil für Mobiles und wachsen beständig. Das muss sich natürlich auch im Anzeigen-Bereich widerspiegeln, innovative Ansätze für diesen Bereich sind schwer gefragt. Denn die Kunden sind und werden immer anspruchsvoller. Mobile-Native kann man aber auch gerade in Zusammenhang mit einer Automatisierung gut in den Griff bekommen.

Spezielle digitale Erlebnisse werden von vielen Werbetreibenden noch sehr vorsichtig betrachtet. Sie fürchten, ihre eigene Expertise mit dem Medium sei noch nicht ausgereift genug, die Formate und kreativen Optionen seien noch zu limitiert und es gäbe noch zu wenig Werbeplätze, um belastbare Tests durchzuführen. Obwohl Mobile-Native seine Effektivität bewiesen hat, besteht die Befürchtung, es sei nur mit erheblichem Mehraufwand umsetzbar, was sowohl Werbekunden als auch Publisher abschreckt.

Es ist durchaus verständlich, wenn Markenunternehmen denken, das Umfeld für native Werbeplätze auf Mobilgeräten sei sehr fragmentiert und schwer skalierbar. Schließlich ist es ein Vorteil dieses Formates, dass die Anzeigenmotive für das jeweilige redaktionelle Umfeld eines mobilen Publishers angepasst werden können. Tatsächlich gibt es allerdings sehr viele Anzeigenplätze in mobilen Umfeldern, die einfach zugänglich sind, sofern der Werbekunde an eine einzige Nachfragequelle angeschlossen ist.

Vielleicht sind alle diese Befürchtungen aber zu Unrecht vorhanden, denn die Automatisierung erleichtert den Einstieg und hilft zudem, die Abwicklung und Analyse zu vereinfachen. Dadurch können im Unternehmen schnell eigene Erfahrungen mit dem Format gesammelt werden. Extrem spannend ist es durchaus: extrem spannend: Für Werbungtreibende, um ansprechende digitale Erlebnisse für potenzielle Kunden zu erstellen, und für Publisher als attraktive Einnahmequelle, die skalierbar ausgebaut werden kann.

Automatisierte Kampagnen liefern besonders am Anfang wertvolle Einblicke in Konsumentenverhalten, Anzeigenleistung und sogar die operative Abwicklung. Durch die Automatisierung können Werbungtreibende diverse Anzeigenmotive und Strategien gleichzeitig über mehrere Publisher laufen lassen und zwar mit minimalem Aufwand. Dadurch können sie schnell erkennen, welche Kombinationen am besten auf die Marketingziele einzahlen.

Viele der Anzeigen im nativen Umfeld auf Mobilgeräten bestehen aus einer überschaubaren Anzahl von Elementen: quadratische Buttons, Text und Full-Screen-Bilder – einige davon bereits in Standardformaten der IAB. Die Bereitstellung einer guten Auswahl von Anzeige-Elementen maximiert die Chancen, in einer signifikant großen Menge in breiter Präsenz in mobilen Umfeldern erscheinen zu können.

Quelle: ADZINE – Magazin für Online-Marketing

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