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Die Zukunft des E-Commerce: Trendforscher blicken ins Jahr 2020

von kraft

Die Kollegen von t3n haben sich bei Zukunftsforschern und Innovatoren  umgehört und nachgefragt, wie sie die derzeitigen Veränderungen im E-Commerce einschätzen und wie sich ihrer Meinung nach der Handel der Zukunft entwickeln wird. Was werden die Trends der nächsten Jahre sein?

Ein Hauptfaktor ist bereits ausgemacht: Die jetzt noch getrennten Handelswelten werden immer mehr zusammenwachsen, Prozesse werden digitalisiert und Kundenverhalten für Händler immer vorhersehbarer. Es gibt viel Potenzial für Denkanstöße sowie Tipps, wie die Händler sich den strategischen Herausforderungen stellen können, schreibt Daniela Zimmer im Blog der hannoverschen Kollegen.

Die Taktrate für E-Commerce Innovationen gibt derzeit Amazon vor. Die Einführung von „Amazon Echo“, einem Netzwerklautsprecher mit integrierter digitaler Assistentin, ist das erste Signal für die nächste Welle im E-Commerce – künstliche Intelligenz. Der „Dash-Button“ bestellt ausgewählte Haushaltsprodukte auf Knopfdruck, „Local Services“ vermittelt das Unternehmen Handwerker und „Prime now“ erlaubt Schnelllieferung von lokalen Händlern innerhalb einer Stunde.

Der klassische Handel und der E-Commerce wachsen zusammen und formieren sich zum Digital Commerce. Mobile und Social-Media-Plattformen sowie deren Vernetzung werden eine Schlüsselrolle einnehmen und selbstverständliche Elemente im Einkaufsprozess der Konsumenten sein.

Faktoren wie persönlicher Service, beratungsintensive Produkte, Haptik oder das Bedürfnis nach einem Stadtbummel werden Konsumenten weiterhin in die Geschäfte ziehen. Für den stationären Handel werde die nahtlose Verzahnung von online und physischer Präsenz immer wichtiger.

In Zukunft wird der E-Commerce nur noch Transaktionsfläche sein – ein Partner, der immer weiß, was der E-Commerce braucht. Die Ladenfläche aber besuchen wir, um uns inspirieren zu lassen. Shoppen wird zum Erlebnis, das Geschäft ein Ort, an dem wir Neues entdecken und ausprobieren. Bestellt wird dennoch online, wobei der stationäre Handel auch als Abholfläche für kurzfristige Bestellungen dienen kann.“

Weitere spannende Aspekte der nahen E-Commerce-Zukunft liest du in: Die Zukunft des E-Commerce: Trendforscher blicken ins Jahr 2020 | t3n.

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