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​Vier Tipps für den Einsatz von Shop-Widgets

Shop-Widgets sind nicht nur schnell und leicht zu handhaben. Die cleveren kleinen Online-Verkaufshelfer sind auch vielfältig einsetzbar. Vier Tipps für den Shop-Widgets-Einsatz:
​Vier Tipps für den Einsatz von Shop-Widgets

Wer online Waren verkaufen möchte, ohne gleich einen kompletten Online-Shop aufzusetzen, der kann das bekanntlich auf der eigenen website, websites von Partnern, dem eigenen oder Partner-Blogs oder auch fast jeder anderen Online-Plattform kostengünstig und ohne jegliche Programmierkenntnisse mit Shop-Widgets tun. Über Shop-Widgets als coole Alternative für den Einstieg in den E-Commerce und Widgets als pfiffige Option für deine Homepage haben wir euch schon informiert. Heute geben wir euch vier praktische und konkrete Tipps für den verkaufsfördernden Einsatz von Shop-Widgets.

1 Shop-Widgets in deiner Sidebar

Du betreibst einen gut frequentierten Blog oder hast eine website mit hohem Besucher-Traffic? Und du möchtest gerne Produkte, vielleicht deine eigenen Produkte, an die Community deiner Blog-Follower verkaufen? Ein klassischer Online-Shop ist aber nicht so wirklich dein Ding, weil du dich in erster Linie als Blogger und nicht als Shop-Betreiber verstehst? Dann integriere doch einfach einmal Shop-Widgets in die Sidebar deines Blogs.

Dort ist das Produkt prominent platziert und gut sichtbar – ein idealer Weg, um zum Beispiel das „Produkt des Monats“ oder die „Produktneuheit des Monats“ effektiv zu präsentieren. Probier es doch einfach einmal aus.

2 Ebenfalls cool: Platzierung von Widgets auf Home- und Landingpages

Eine prominente, gut sichtbare und damit Erfolg versprechende Platzierungsmöglichkeit ist die Einbindung von Shop-Widgets direkt auf Home- und Landingpages. Neben der besonders herausgehobenen Sichtbarkeit der Möglichkeit eines Online-Einkaufes bietet diese Variante auch ein Höchstmaß an Convenience und Intuitivität für den potenziellen Kunden.

‚Och, schau an, hier kann ich ein interessantes Produkt ohne großes Suchen oder Surfen durch Navigationsleisten direkt einkaufen – gefällt mir’, ist hier das angestrebte Szenario. Und das funktioniert besser als mancher von euch denken mag.

3 Verkaufe direkt aus deinem Content heraus

Über die stetig wachsende Bedeutung von Content für erfolgreichen E-Commerce besteht ja heute kaum noch ein vernünftiger und begründeter Zweifel. Dabei ist es zweitrangig, ob man das jetzt Content Marketing, Storytelling oder anders nennt. Wichtig ist es, mit informativen, spannenden, anregenden und kurzweiligen Geschichten rund um die eigenen Produkte Kaufanreize zu setzen und Begehrlichkeiten bei den Kunden zu wecken, ja, diese regelrecht zum Kauf zu verführen.

Wenn du also beispielsweise in deinem Blog ein neues Produkt oder eine Produktreihe erzählerisch einführst, dann bietet es sich doch geradezu an, auf der gleichen Seite nicht aufdringlich aber dennoch gut sicht- und erreichbar ein Shop-Widget einzubauen. Das bietet dir die Chance, die durch deinen Content kreierte Kauflaune unmittelbar in Abverkäufe umzumünzen – und das im wahren Sinne des Wortes.


4 Einsatz von Shop-Widgets auf Partner-Plattformen

Du kennst einen Blogger, der große Popularität genießt, selber keine Verkaufsambitionen hat und offen für Partnerschaften ist? Prima, dann starte doch eine Kooperation, von der alle profitieren. Es muss ja nicht gleich ein Blog mit 6-stelliger Followerzahl sein. Der direkte Zugang zu drei-, vier- oder fünftausend potenziellen Käufern ist ja auch nicht zu verachten.

Wenn du einen geeigneten Kooperationspartner identifiziert hast, platzierst du im vereinbarten Rahmen Shop-Widgets auf dessen Plattform und profitierst von dessen Popularität, indem du einen direkten Sales-Zugang zu den Lesern deines Partners bekommst. Der Blogger wiederum bietet seinen Followern einen zusätzlichen Service und wird über eine zu vereinbarende Provision an den tatsächlich über die Widgets erzielten Umsätze beteiligt. Die über die Widgets angebahnten Abverkäufe sind übrigens unkompliziert, transparent und verlässlich nachvollziehbar. Es ist klar, dass bei einer derartigen Kooperation die Bloginhalte und damit natürlich auch die Interessen der Blogleser positiv mit den angebotenen Produkten korrespondieren müssen. KfZ-Ersatzteile auf einem Kosmetik-Blog funktionieren eher nicht, Outdoor-Kleidung auf einem Natur- oder Trecking-Blog sehr wohl.


Fazit

Ihr seht also, dass Shop-Widgets sehr vielfältig und flexibel einsetzbar sind. Ein zusätzlicher und ganz wichtiger Vorteil der kleinen Verkaufsmaschinen ist, dass sie sowohl in technischer als auch in finanzieller Hinsicht mit minimalem Aufwand verbunden sind. Sie eignen sich daher hervorragend für Experimente und auch erste Schritte im Online-Handel. Das unterscheidet sie fundamental von der Einrichtung eines klassischen Online-Shops. Eure Möglichkeiten und Chancen mit Shop-Widgets sind facettenreich, attraktiv aber gleichzeitig investitions- und risikoarm. Die Käufer sind da draußen – versucht es doch einfach einmal.


Bilder © olhaafanasieva / Fotolia & VersaCommerce

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Autor

​Frank Zimmermann

Frank ist mit seinem Unternehmen FCZ PR seit 2004 selbständiger Kommunikationsberater. Seine Kernkompetenzen sind E-Commerce, IT im Allgemeinen und die Finanzdienstleistungsbranche. Neben Corporate Communications ist die Krisenkommunikation seine Passion. Zuvor war Frank als Managing Director des Standortes Frankfurt der PR-Agentur Weber Shandwick tätig. Frank schreibt seit 2015 mit großem Erfolg für unseren Blog.

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