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Dropshipping: So startest du als Kleinunternehmer durch

Dropshipping: So startest du als Kleinunternehmer durch

Wir zeigen dir wie Kleinunternehmer von Dropshipping am meisten profitieren, denn: Dropshipping ist längst keine unbekannte Größe mehr im Online-Handel. Shopbetreiber können damit auf den Lagerbestand eines Lieferanten zugreifen und Waren direkt an ihre Kunden senden, ganz ohne den Versandstress.

Dropshipping ist aber gerade für kleine Händler eine große Bereicherung, denn: Neben dem geringen Kapitaleinsatz können Shop-Betreiber ihr Sortiment schnell und kosteneffizient erweitern. Und wer im Ausland verkaufen möchte, kann ohne eigenes Lager vor Ort auf einen lokal ansässigen Großhändler zurückgreifen. Dies spart zudem auch teure Versandkosten ins Ausland und erfreut so deine Kunden!

Dropshipping für Kleinunternehmer

Der große Nachteil bei der Kleinunternehmerregelung ist, dass ein Vorsteuerabzug nicht möglich ist. Aber gerade zu Beginn sind die Anschaffung des Warenbestandes, die Lagerkosten und das Zukaufen von benötigter Software sehr kostenintensiv – auch für reine Online-Händler.

Diesen Nachteil kann Dropshipping ausgleichen. Beim Dropshipping werden bestellte Waren direkt aus dem Lager des Lieferanten an die Kunden des Shopbetreibers verschickt. Als Händler hat man also keine Kosten für Waren oder Lager, kann aber trotzdem mit Online-Handel Geld verdienen. Übrigens: Mehr zum Thema Kleinunternehmerregelung findest du im Artikel„Kleinunternehmerregelung – Alles was du wissen musst!

Natürlich bietet Dropshipping auch eine gewisse Freiheit bei der Wahl der Zielmärkte. So kann ein Kleinunternehmer schnell auf verschiedenen Märkten verkaufen ohne ein eigenes Lager betreiben zu müssen. Ideal um den Produktverkauf auch auf ausländischen Zielmärkten testen zu können.

[caption id="attachment_13398" align="alignnone" width="1024"]Versand Dropshipping Kleinunternehmer Kleinunternehmerregelung Drop-Shipping (Foto: Robert Kneschke / fotolia.com)[/caption]

Fazit: Dropshipping ist eine solide Alternative

Die Nachteile sind verhältnismäßig geringe Margen beim Gewinn im Vergleich zum direkten Ein- und Verkauf. Außerdem sind Versandkosten teilweise schwerer zu kalkulieren. Dafür fallen keine Kosten für Lagerhaltung an und die Anschaffungskosten der Waren fallen weg.

Allerdings begibt man sich als Händler in die Hände des Lieferanten beziehungsweise des Großhändlers. Deshalb ist die Wahl des Großhändlers essentiell: Wie zuverlässig ist der Großhändler bei der Auslieferung? Können Kunden Retouren direkt an ihn zurück senden? Werden Lieferfristen eingehalten?

Gerade in der Anfangsphase als Kleinunternehmer kann Dropshipping eine gute Alternative sein, um das eigene Sortiment schnell und einfach aufzubauen oder zu erweitern, im In- und Ausland. Langristig ist aber Dropshipping als einziges Geschäftsmodell aufgrund des geringen Wachstums und der Abhängigkeit zum Großhändler nur bedingt zu empfehlen.

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