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Preisstrategie

Zur Entwicklung des Produkts – und später daraus abgeleitet zur Erarbeitung des Absatzkonzepts – gehört auch eine realistische Preisgestaltung. Die Preisfestlegung kann durch verschiedene Perspektiven abgeleitet werden:

Die kostenorientierten Preisbildung ist dabei am einfachsten zu bewerkstelligen, denn du leitest dir aus den deinen bekannten Kosten ab:

Welche tatsächlichen Kosten und welche Gewinnmarge, die beide vom Preis gedeckt werden müssen, entstehen bei dir bzw. musst du für die weitere Realisierung erzielen?

Berechnungsbögen findest du als Download auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unter www.existenzgruender.de in der Rubrik „Checklisten und Übersichten“ unter dem Punkt „Preiskalkulation / Rechnungswesen und hannoverimpuls bietet eine detaillierte Finanzplanung auf Excel-Basis an.

Die konkurrenzorientierten Preisbildung ist ebenfalls leicht durch Marktrecherche zu erfassen:

Welche Marktpreise bestehen beim Wettbewerb, bzw. gibt es handelsübliche Preise?

Die kundenorientierten Preisbildung hat das Potenzial mit Preisstrategien zu arbeiten:

Was ist der Kunde wann bereit, zu zahlen?

Du kannst deine Annahmen in Gesprächen mit potenziellen Kunden verifizieren und verfeinern. Erläutere im Gespräch, worin der Mehrwert deines Produkts oder deiner Dienstleistung liegen wird, und frage ab, was der Kunde bereit wäre, mehr zu bezahlen, um diesen Mehrwert zu erhalten – damit weißt du grob, was du dem Kunden in Zukunft in Rechnung stellen darfst.

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