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Die Einleitung muss die Leser fesseln

… und zwar wiederum: An deinen Artikel. In deinem Blog wird die Einleitung sicher mit angezeigt. Und auch bei Facebook und anderen sozialen Medien wirst du diesen ersten Absatz nach der Überschrift stets benutzen.

War die Überschrift gut, so honoriert dein Leser dies mit der Bereitschaft weitere 10 Sekunden seiner Aufmerksamkeit auf deinen Artikel zu verwenden. Lass ihn jetzt nicht vom Haken – er soll gleich nochmal fünf Minuten oben drauf legen! Es lohnt sich daher, die Einleitung mehrfach zu überarbeiten. Spar lieber Zeit im „dritten Kapitel“ und verwende die gesparte Zeit hierfür. Eine fesselnde Eröffnung sollte

  • alle wichtigen Inhalte des Artikels kurz beschreiben (also die klassischen „5 Ws“ abhandeln: wer, was, wann, wo, warum?).

  • eine Brücke zwischen der Überschrift und dem Artikel schlagen, also Begriffe aus der Titelzeile wieder aufnehmen und neue Themen, die gleich im Artikel abgehandelt werden, einführen.

  • am Ende entweder auf die zentrale Aussage des Artikels verweisen („… und dieses neue Gesetz hat verblüffende Auswirkungen auf die Keksindustrie.“) oder den Nutzen des gesamten Beitrags für den Leser beschreiben („Lesen daher, wie die Keksindustrie Ihr Leben verändern kann …“).

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