Verkaufen auf Sozialen Medien

Wir bieten dir Funktionen, mit denen du deine Produkte sehr einfach auf verschiedenen Sozialen Medien zeigen kannst. Die Funktionen sind hier im Handbuch beschrieben.

Aber das Zeigen deiner Produkte alleine wird hier nicht zum Erfolg führen. Damit du viele Besucher und “Freunde” gewinnst, haben wir hier Tipps für dich zusammengestellt.

Welche Medien werden am häufigsten genutzt?

Eine vielfältige Landschaft Sozialer Medien steht dir zur Verfügung. Du kannst nicht allzu viele verschiedene Medien bedienen, daher hier zum Einstieg die Ergebnisse der Erhebung zur Online-Mediennutzung in Deutschland von ARD und ZDF 2018:

Facebook

31 Mio. monatlich aktiv

WhatsApp

40 Mio. wöchentlich, 34 Mio. täglich

Instagram

17 Mio. monatlich

Snapchat

3,7 Mio. wöchentlich, 2,5 Mio. täglich

Twitter

1,8 Mio. wöchentlich, 0,6 Mio. täglich

Pinterest

4 Mio. aktive Nutzer

XING

1,2 Mio. Mitglieder wöchentlich

LinkedIn

10 Mio. Mitglieder, keine Nutzungshäufigkeit bekannt

Platziere deine Produkte inklusive Bild und Link mit einem Klick. Zum Beispiel auf Facebook.
Platziere deine Produkte inklusive Bild und Link mit einem Klick. Zum Beispiel auf Facebook.

Welches Medium passt zu mir?

Wenn du schon auf Sozialen Medien aktiv bist, dann wähle diese auch für deine Werbeaktivitäten. Wenn du dabei die Zahlen oben im Blick behältst, dann entscheide dich am besten zwischen

  • Facebook
  • Instagram
  • WhatsApp
  • Twitter

Du kannst auch zwei Plattformen bedienen, mehr wird meist zu aufwändig. Es gibt zwar Tools, mit denen du zentral und vorgeplant Inhalte auf vielen Plattformen zugleich veröffentlichen kannst, aber das wird schnell unpersönlich.

Auch auf Whatsapp kannst du deine Produkte sehr einfach platzieren.
Auch auf Whatsapp kannst du deine Produkte sehr einfach platzieren.

Welche Altersgruppen kann ich erreichen?

Natürlich sind junge Menschen aktiver in den Sozialen Medien. 67% aller unter 30-jährigen nutzen zum Beispiel regelmäßig Facebook.

Aber auch bei den über 50-jährigen nimmt die Nutzung kontinuierlich zu:

  • 23% aller über 50-jährigen nutzen Facebook,
  • 16% dieser Altersgruppe sind auf Instagram aktiv,
  • 7% von ihnen nutzen Twitter.

Bedenke bei diesen Zahlen, dass es mehr ältere (und kaufkräftigere!) Menschen bei uns gibt, als Jüngere: Die Gruppe "40+" macht deutlich mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung aus - und runde 20% von ihnen kannst du heute schon auf Facebook & Co treffen, Tendenz steigend.

Zeige große Motive, denn das wirkt auch auf dem Smartphone auf den ersten Blick.
Zeige große Motive, denn das wirkt auch auf dem Smartphone auf den ersten Blick.

Erst Freunde gewinnen, dann verkaufen

Wenn du ausschließlich Verkaufsangebote veröffentlichst, wirst du nicht viele Besucher und Freunde deines Angebots gewinnen.

Das Ziel ist es ja, das Andere dein Angebot mit ihren Freunden teilen, deine Fan-Gemeinde wächst - und auch, dass alle immer wieder zu dir zurück kehren.

Damit dir das gelingt kommen hier:

Die besten 7 Tipps zum Aufbau deines Verkaufs auf Sozialen Medien


1. Lerne deine Zielgruppe auf der Plattform kennen

Besuche Angebote deiner Wettbewerber, suche nach Stichworten aus deiner Sortiments-Welt und schaue dir an, über welche Themen dort geschrieben und diskutiert wird. So kannst du lernen, welche Themen in diesem Medium gut funktionieren und auch, in welchem Stil deine zukünftigen Kunden gerne lesen und schreiben.

2. Lies dich schlau

Über alle großen Plattformen findest du im Netz viele gute Artikel für Einsteiger.

Wußtest du zum Beispiel, dass du auf Facebook, nicht mit deinem Personenprofil loslegen, sondern eine neue Fan-Page für dein Unternehmen anlegen solltest? Solche Anfängerfehler können viel gute Arbeit zunichte machen.

3. Mache dich überall bekannt

Gehe auf alle Angebote, die zu deinem Thema passen und kommentiere dort, lobe die Beiträge, stelle Fragen und mache einfach mit.

Wenn du ein aktives Mitglied einer Gruppe bist, kannst du nach einer Weile - und wenn es passt! - auch mal auf dein eigenes Angebot aufmerksam machen.

Als “Neuling” solltest du so etwas lieber nicht tun, das mögen die Leute nicht.


4. Beachte deine Besucher

Antworte immer schnell, denn deine Besucher werten dies als Zeichen deines Interesses an ihren Beiträgen oder Fragen - und natürlich sollen sie merken, dass du dein Angebot ernst nimmst und sie deine volle Aufmerksamkeit haben.

Wenn Besucher dein Angebot kommentieren oder loben, dann mache das Gleiche mit ihren Beiträgen. Bei Facebook sind zum Beispiel “Likes” sehr wichtig und diese bekommst du viel häufiger, wenn du sie auch selbst verteilst.

5. Sorge für “gute Unterhaltung”

Gewinnspiele - und Rabattcodes - erhöhen natürlich den Reiz deines Angebots, aber das kannst du nicht jede Woche machen. Es gibt allerdings viele weitere Möglichkeiten, dein Angebot attraktiv zu gestalten.

Du weißt es von dir selbst: Ein neues Katzen-Video macht bei allen Freunden blitzschnell die Runde - und viele schauen dann beim Absender, ob da noch mehr Witziges zu sehen ist. Übertragen auf dein Angebot: Poste auch immer wieder Unterhaltsames, das auch nicht direkt mit deinem Geschäft zu tun hat.

Bilder gehören ebenfalls in diesen Zusammenhang. Sie ziehen die Aufmerksamkeit viel stärker auf sich, als dein Text. Zeige so viele Bilder wie möglich - und auch hier: Je witziger, oder überraschender, je besser.

Ein Ratgeber mit Fachtipps zu deinem Sortiment hätte sogar einen Mehrwert für deine Besucher. Lasse deine Freunde zum Anfang die passenden Fragen stellen, um die Sache in Schwung zu bringen.

6. Platziere deine Produkte mit Bedacht

Es sollte so aussehen, als ob du gerade heute aus gutem Grund auf dieses Produkt hinweisen möchtest. Schreibe daher immer einen Anlass für ein Produkt-Posting, zum Beispiel

  • Soeben neu eingetroffen / Neu im Sortiment.
  • Restverkauf, das Produkt geht aus dem Sortiment.
  • Ein Kunde hat dir geschrieben und dieses Produkt sehr gelobt.
  • Ein aktueller Aufhänger aus Sport, Politik, Promiklatsch …


Achte darauf, dass diese Postings nicht zu dicht aufeinander folgen, sondern immer wieder mit anderen “lesenswerten” Themen umgeben sind.

7. Werte den Erfolg aus

Du kannst mit Tools wie Google Universal Analytics genau erkennen, woher die Besucher deines Shops kamen - und auch, ob sie bei dir gekauft haben.

Nutze solche Analysen um festzustellen, welchen Beitrag dein Engagement in den Sozialen Medien zu deinem Geschäft leistet.

Präsentiere deine Produkte optimal in den Sozialen Medien

Du hast am Produkt die Funktion "Boost" und kannst dort direkt

  • ein Posting für Facebook erstellen.
  • einen Twitter-Link teilen.

Oder kopiere den Social-Media-Link und setze ihn bei Whatsapp ein, um deine Produke dort zu präsentieren.

Und auch auf Instagram kannst du demnächst sehr einfach dein Angebot zeigen.

Mehr im Handbuch lesen ...

Deine Produkte kannst du sehr leicht in den Sozialen Medien platzieren.
Deine Produkte kannst du sehr leicht in den Sozialen Medien platzieren.