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Wie du am besten Fehler im Empfehlungsmarketing vermeidest

Wie du am besten Fehler im Empfehlungsmarketing vermeidest

Nur wer sich und die Ergebnisse seiner Marketing-Aktivitäten stetig verbessert, wird Erfolge feiern. Natürlich gilt dies auch für Empfehlungsmarketing oder auch Referral- Marketing. Und es zeigt sich auch: Empfehlungen funktionieren, bekannte Vorbilder wie Dropbox oder Airbnb beweisen es glänzend.

Die Vorbilder im Referral-Marketing haben gezeigt, welche Effekte sich durch optimiertes Empfehlungsmarketing einstellen können. Bei einem ersten Testlauf hatte das US-amerikanische Airbnb mit 2.161 existierenden Nutzern 2.107 neue Mitglieder gewinnen können und das lediglich per E-Mail.

Besondere Kreativität braucht es bei der Findung des Benefits für Empfehler. Ob zusätzlicher Cloud-Speicher wie bei Dropbox, Bargeld wie bei Airbnb (bis zu 75 Euro) oder gar saftige 1.000 Euro Rabatte wie bei Tesla – es gilt im Empfehlungsmarketing die Vorteile zu finden, die dem Empfehler und dem Angeworbenen in gleichem Maße entgegenkommen.

Hier sollten zunächst alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die die eigenen Produkte hergeben. Erst wenn dann der erhoffte Erfolg ausbleibt, sollte man beginnen zusätzliche, externe Belohnungen einzubinden. Und es gilt: Wer zu früh mit zu starken Belohnungen lockt, der verbrennt seine eigene Marke und macht die Kunden zu früh „satt“.

Sich defensiv an den perfekten Mix für Kunde wie für Unternehmen heranzutasten ist aus Experten-Sicht der beste Weg. Beispiel Dropbox: Wer neue Kunden per Empfehlung generiert hat, bekommt zusätzlichen Cloud-Speicher. Die Zusatzkosten für Dropbox sind dabei sehr gering – der Belohnungseffekt wird jedoch als enorm groß von Kunden und Empfehlern empfunden. In dieser Form ein „Perfect Match“.

Man sollte sein Referral-Programm auf allen Kanälen sichtbar machen und offensiv kommunizieren. Eine klare und einfache Struktur mit übersichtlichem Aufwand ist zudem maßgeblich für den späteren Erfolg. Wer es nämlich unnötig verkompliziert, steht sich selbst im Weg. So gibt es zum Beispiel Firmen, die dem Empfehler zusätzlich Informationen zur Teilnahme an der Kampagne abringen wollen. Keine gute Idee, die Nutzer sind eher verärgert als geneigt eine Empfehlung weiter zu reichen.

Quelle: OnlineMarketing.de

Bilder © XXXXXXXXX / Fotolia

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