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Weihnachtsumfrage im E-Commerce

Weihnachtsumfrage im E-Commerce

Das Fachportal Onlinehändler-News des Händlerbunds führt jedes Jahr eine Weihnachtsumfrage unter Shop-Inhabern durch. Weihnachten ist für viele Onlinehändler zweifellos die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Der Händlerbund möchte daher gerne wissen: Welche Vorbereitungen hast du getroffen und was erwartest du vom diesjährigen Weihnachtsgeschäft? Die Ergebnisse werden zu Beginn der Adventszeit unter www.onlinehaendler-news.de veröffentlicht. Die Teilnahme ist anonym und dauert etwa fünf Minuten. Der direkte Link zur Umfrage: Umfrage zum Weihnachtsgeschäft 2016

Laut einer Prognose von Adobe wird das Online-Weihnachtsgeschäft allein in Deutschland in diesem Jahr um 10 Prozent auf knapp 23 Milliarden Euro anwachsen, so das Fachportal. Adobe wertete dazu über 100 Milliarden Seitenaufrufe auf über 700 Einzelhandels-Webseiten aus und befragte mehr als 4.000 europäische Konsumenten. Auf dieser Basis rechnete das Unternehmen die Zahlen für das kommende Weihnachtsgeschäft hoch.

Laut Prognose wird der 27. November, also der 1. Advent, der Tag mit den meisten E-Weihnachtseinkäufen. Für etwa 549 Millionen Euro werden die Deutschen an diesem Sonntag online Weihnachtsgeschenke erwerben. Im Schnitt sind das 7.68 Euro pro Person, laut Adobe fast 2x so viel wie an jedem anderen Tag des Weihnachtsgeschäfts (1. November bis 31. Dezember). Aber auch zwei Tage zuvor wird der „Black Friday“ für viele Einkäufe sorgen, mehr noch als der folgende „Cyber-Monday”.

Ein knappes Viertel (24 Prozent) des gesamten Online-Weihnachtsgeschäfts wird in diesem Jahr mobil generiert. Dabei machen Smartphones 14 Prozent und Tablets 10 Prozent aus. Auch hier kann man gespannt sein wie sich dies in der Weihnachtsumfrage des Händlerbundes widerspiegelt.

So sind 23 Prozent der befragten Konsumenten überzeugt, dass das Online-Shopping via Smartphone einfacher geworden ist. Über die Hälfte (56 Prozent) findet, die mobile Optimierung habe sich stark verbessert. Die einfache Nutzung durch Apps (45 Prozent) und generell größere Bildschirme (38 Prozent) werden ebenfalls als vorteilhaft erachtet.

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